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FIDURA Private Equity Fonds:
Spenden unserer Anleger

 

Fünf Prozent der Ausschüttungen aus Beteiligungsveräußerungen der FIDURA-Fonds werden für wohltätige Zwecke gespendet. So schreibt es das Fondskonzept des zweiten, dritten und vierten FIDURA-Fonds vor. Gespendet wird nur in Deutschland und wir achten darauf, dass die Trägerorganisation keine oder nur geringe Verwaltungskosten haben. 

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Gerne nehmen wir weitere Vorschläge für sinnvolle Spenden an entsprechende Einrichtungen entgegen. Sprechen Sie uns an.

 

Die bisher gespendeten Gelder der FIDURA-Fonds-Anleger:


--> Ambulantes Kinderhospiz München

  • Im November 2018 spendete FIDURA 5.000 € an die Stiftung Ambulantes Kinderhospiz München
    (Für weitere Informationen hier klicken)

    Die Stiftung Ambulantes Kinderhospiz München - AKM wurde 2004 von Christine Bronner und ihrem Ehemann aus eigener Betroffenheit heraus gegründet. Um jeden Tag mit Leben zu füllen, schenkt die Stiftung Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit einer lebensbedrohlichen oder lebensverkürzenden Erkrankung (z. B. Krebs, Muskeldystrophie), sowie deren Familien Momente der Sicherheit, Geborgenheit und Normalität. Durch das sehr breite Angebot an Leistungen und ein großes Netzwerk können betroffene Familien in München und ganz Bayern eine umfassende und multiprofessionelle Hilfe angeboten bekommen. Die Betreuung durch die Stiftung erfolgt ab der Diagnose der Erkrankung und über den Tod hinaus, im Krankenhaus und zu Hause. 300 Familien wurden in 2016 durch die Stiftung betreut. Nur zu knapp einem Drittel wird das Stiftungsangebot durch Krankenkassen finanziert.  

    Begonnen hat die Arbeit der Stiftung vor vielen Jahren mit einem klassischen ambulanten Kinderhospizdienst. Im Laufe der Jahre hat sich die Zielgruppe und das Leistungsspektrum erweitert und entwickelt. Durch das breite Netzwerk und das multiprofessionelle Team aus Ärzten, Psychologen, Kinderkrankenschwestern, Sozialarbeitern und vielen weiteren Berufsgruppen ist die Stiftung einzigartig aufgestellt in Bayern. Unterstützt wird das hauptamtliche Team durch den Einsatz von über 200 Ehrenamtlichen, die in den Bereichen Krisenintervention, Familienbegleitung und Öffentlichkeitsarbeit eingesetzt werden.

FIDURA-Spende für das Ambulante Kinderhospiz München
Betroffenen Kindern sowie deren Famlien werden Momente der Sicherheit, Geborgenheit und Normalität geschenkt

 

Ambulantes Kinderhospiz München - AKM

Seit 2005 betreut die Stiftung Ambulantes Kinderhospiz München Familien mit unheilbar kranken und lebensbedrohlich erkrankten Ungeborenen, Neugeborenen, Kindern und Jugendlichen bzw. jungen Erwachsenen in München und ganz Bayern. 

 

Link zur Internetseite des ambulanten Kinderhospiz:
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--> KlinikClowns Bayern

  • Im Dezember 2017 spendete FIDURA 2.000 € an den Verein KlinikClowns Bayern e.V., für Clown-Einsätze in der orthopädischen Kinderklinik Aschau im Chiemgau.
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    Der gemeinnützige Verein KlinikClowns Bayern e.V. wurde Ende 1997 in Bayern gegründet. Seit 1998 führt der Verein regelmäßige "Visiten" professioneller Clowns vor allem in bayerischen Kinderkrankenhäusern, Seniorenheimen und auf geriatrischen Klinikstationen durch.

    Freischaffende Künstler (ausgebildete Clowns, Schauspieler, Tänzer, Musiker, etc.) bringen ihre clownesken Fähigkeiten in ein besonders sensibles Arbeitsfeld ein, das geprägt wird von einer besonders belastenden persönlichen Lage und schaffen so eine Verbindung zwischen künstlerischem Wirken und sozialem Engagement.
    Die Einhaltung eines ethischen Codex garantiert die Professionalität der Clownsarbeit.

    Positive Erfahrungen, das hohe Interesse der Medien und eine gezielte Öffentlichkeitsarbeit führen zu einer wachsenden Zahl von Kliniken, Seniorenheimen und therapeutischen Einrichtungen, in denen der Besuch der KlinikClowns fest in den Alltag integriert ist.

    KlinikClowns e.V. erhielt verschiedene Auszeichnungen, u.a. die Bayerische Staatsmedaille für Verdienste um Umwelt und Gesundheit 2008.

    Oberbürgermeister Christian Ude ist seit 1998 Schirmherr für den Raum München. Prominente Paten des Vereins sind der Liedermacher Konstantin Wecker und die Filmemacherin Caroline Link.

FIDURA-Spende für die Orthopädische Kinderklinik Aschheim im Chemgau
KlinikClown Heimo Thiel alias „Dr. Bonifazius Blödl“ in der Aschauer Kinderklinik (Foto: Manfred Lehner)

 

Orthopädische Kinderklinik Aschau im Chiemgau

Der Fokus der kinderorthopädischen Klinik Aschau im Chiemgau liegt auf der Diagnostik und Therapie von angeborenen und erworbenen Fehlbildungen der Extremitäten, Störungen des Bewegungsapparates sowie neuroorthopädischen Erkrankungen. Seit 2010 gehen die Klinikclowns dort alle zwei Wochen paarweise auf Visite. 

 

Link zur Internetseite der Klinik:
(bitte hier klicken)


--> Salberghaus Putzbrunn

  • Im September 2017 spendete FIDURA 10.000 € an das Salberghaus in Putzbrunn (bei München) für den Kauf eines neuen Kleinbusses.
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    Das Fahrzeug wird genutzt zum Transport von Kindern, die im Salberghaus aus Gründen einer Kindeswohlgefährdung vorübergehend untergebracht sind.

    Das Salberghaus ist eine Spezialeinrichtung für Kinder im Alter von 0-10 Jahren, in Trägerschaft der Katholischen Jugendfürsorge München und Freising e.V., die im stationären Bereich Kinder und Kleinkinder aus akuten Gefährdungssituationen in unterschiedlichen Angebotsformen betreut.
    In acht alters- und geschlechtsgemischten Wohngruppen werden Kinder aus hochbelasteten Familiensystemen betreut. Die Kinder erhalten eine intensive Förderung und klare Beziehungsangebote und können so Entwicklungsrückstände aufholen und sich emotional stabilisieren. Dabei wird besonderer Wert auf den Bezug zur Herkunftsfamilie gelegt und regelmäßige Kontakte zur Familie gefördert.
    Darüber hinaus werden in zwei Inobhutnahmegruppen Kinder und Säuglinge kurzfristig in Obhut genommen. Die kleinen Kinder und Säuglinge werden entsprechend ihrer Bedürfnisse versorgt und betreut. Es finden eine intensive Entwicklungsdiagnostik sowie die Empfehlung einer Perspektive des Kindes statt.
    In der eigenen Heilpädagogischen Tagesstätte werden darüber hinaus in 3 Gruppen jeweils 9 Vorschulkinder im Alter von 3-7 Jahren betreut. Im Mittelpunkt der Arbeit steht die Förderung von Kindern mit Entwicklungsverzögerungen und/oder Verhaltensauffälligkeiten mit dem Ziel der sozialen Integration.
    Mit vier Regelkindertagesstätten unterbreitet das Salberghaus auch ambulante Angebote.
    Durch die pädagogische Familienhilfe ist das Salberghaus auch präventiv und aufsuchend in Familien mit kleinen Kindern tätig.

    Die vollstationären Gruppen sowie die teilstationären Gruppen benötigen den neuen Kleinbus für Arzttermine, Ferienfreizeiten, Gruppenausflüge, den jährlichen Bauernhofurlaub sowie Anbahnungsfahrten zur Verpflegung von Kindern in Nachfolgeeinrichtungen (Umzüge).

FIDURA-Spendenübergabe an das Salberghaus in Putzbrunn
Scheckübergabe von den FIDURA-Fonds an das Salberghaus in Putzbrunn

 

Scheckübergabe FIDURA Private Equity Fonds, 28.09.2017;
v.l.n.r.: Ingrid Weil (FIDURA), Stephan Dauer (Salberghaus), Klaus Ragotzky (FIDURA)

 

Link zur Internetseite des Salberghauses:
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--> Leukämiehilfe Ostbayern e.V.

  • Im Oktober 2016 spendete FIDURA bereits zum zweiten mal 5.000 € an die Leukämiehilfe Ostbayern e.V.
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    Auszug aus der Pressemitteilung des Vereins:

    Seit 2001 betreibt die Leukämiehilfe Ostbayern in Regensburg eine Angehörigenwohnung mit drei Schlafräumen. Diese Kapazitäten sind längst zu wenig, um den Bedarf an kostengünstiger Übernachtungsmöglichkeit mit kurzem Weg zu den Klinikstationen zu decken. In unmittelbarer Nachbarschaft zum VKKK-Elternhaus entsteht deshalb nun das Patientenhaus. Da es hierfür keine Kostenbeteiligung durch Kostenträger oder staatliche Förderung gibt, kann dieses Haus nur auf der Basis von Spenden und mit Hilfe gemeinnütziger Förderinstitutionen verwirklicht werden.

    Professor Dr. Reinhard Andreesen, Vorsitzender des Vereins, bezeichnete den Tag der Grundsteinslegung am 07. Oktober 2016 als "einen bedeutenden Tag für die Leukämiehilfe und als einen wichtigen Schritt hin zu noch besserer Patientenversorgung in Ostbayern. Mit diesem Haus wird viel mehr Nähe ermöglicht, gemeinsame Zeit und Zuneigung für Krebspatienten und ihre Angehörigen". Bayerns Finanzstaatssekretär Albert Füracker bezeichnet das Projekt als "beispielhaft für große Mitmenschlichkeit".

    Krebspatienten werden heute in Ostbayern nach den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen und mit modernsten Therapien behandelt. Allein das Universitätsklinikum Regensburg versorgt jährlich 30.000 Betroffene mit verschiedenen Krebserkrankungen, etwa 6.000 Patienten davon stationär. Dank dem medizinischen Fortschritt können inzwischen viele Krebserkrankungen geheilt oder so behandelt werden, dass der Patient mit der Krankheit gut leben kann. Dennoch ist die Diagnose für jeden Betroffenen ein Schock, der Weg durch die Therapie nach wie vor lang und schwer. „Wir wissen heute, dass die Begleitung und Unterstützung des Patienten durch Familie, Partner und Freunde maßgeblich Einfluss darauf haben, wie er die Krankheit annimmt und an der Therapie mitwirkt. Das ‚Medikament Zuneigung‘ ist so ein wichtiger Teil der Behandlung“, erläutert Professor Andreesen.

    Doch die benötigte Zuwendung zu ermöglichen, ist oft nicht einfach – vor allem dann nicht, wenn lange Klinikaufenthalte und weite Entfernungen zum Heimatort Patienten und Angehörige trennen. Genau hier setzt das Patientenhaus an: Es wird mit 18 Wohneinheiten kostengünstige Übernachtungsmöglichkeiten auf dem Gelände des UKR bieten. Angehörige mit weiter Anreise können dann länger und öfter beim erkrankten Familienmitglied sein und zugleich Fahrzeiten und Fahrkosten reduzieren.

    Daneben steht das Haus auch Patienten zur Verfügung, die für ambulante Diagnostik, Behandlungen oder Nachsorgetermine nach Regensburg anreisen.

    Dank dem Engagement von Unternehmen, Privatpersonen und vielen Vereinen verzeichnet die Leukämiehilfe für das Patientenhaus bereits Spenden in Höhe von 1,5 Millionen Euro. Hinzu kommen etwa 1,8 Millionen Euro, die gemeinnützige Vereine und Stiftungen, darunter die José Carreras Leukämie-Stiftung, die Bayerische Landesstiftung und Sternstunden e.V., in das Projekt investieren. Insgesamt belaufen sich die Baukosten auf etwa 4,5 Millionen Euro.

    Fertigstellung und Inbetriebnahme des Patientenhauses sind für 2018 geplant.

FIDURA-Spendenübergabe an das Salberghaus in Putzbrunn
Grundsteinlegung für das neue Patientenhaus

 

Mit einem Festakt am 7. Oktober 2016 dokumentiert die „Leukämiehilfe Ostbayern" die Grundsteinlegung / Baubeginn für ein Patientenhaus auf dem Gelände des Universitätsklinikums Regensburg (UKR). Das Patientenhaus wird den Angehörigen schwer kranker Patienten kostengünstige Übernachtungsmöglichkeiten in unmittelbarer Kliniknähe bieten.

 


--> Tierschutzverein München e.V.

  • Im März 2015 spendete FIDURA 1.500 € an den Münchner Tierschutzverein.
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    SEID GUT ZU DEN TIEREN! - das Motto des Tierschutzvereins dient allen Menschen als sanfte Aufforderung für gegenseitigen Respekt und zugleich als eine der Erziehungsgrundlagen für Kinder und Jugendliche.

    Der Tierschutzverein München e. V. betreibt in der Riemer Straße 270 in München ein, als gemeinnützige Betriebsgesellschaft geführtes, Tierheim, in dem jedes Jahr etwa 8.000 Haustiere, kleinere heimische Wildtiere sowie sogenannte Nutztiere aufgenommen, versorgt und vermittelt bzw. ausgewildert werden. Schwer vermittelbare Tiere finden auf dem vereinseigenen Gnadenhof des Münchner Tierschutzvereins bei Erding ein längerfristiges Zuhause.

    Außer für kommunale Tierschutzaufgaben wie beispielsweise der Aufnahme von Fund- und Verwahrtieren sowie kranken oder verletzten kleineren Wildtieren, setzt sich der Tierschutzverein München e.V. mit seinen Mitgliedern, ehrenamtlichen Helfern und Förderern in zahlreichen Projekten - auch in Kooperation mit anderen Tierschutzorganisationen - nachhaltig für das Wohl und den Schutz der Tiere ein.

    Die wichtigsten Förderprojekte sind:

    • Junge Tierfreunde: Förderung des Tierschutzgedankens bei jungen Menschen
    • Politischer Tierschutz: Aktionen zur Einführung des Verbandsklagerechts im Tierschutz
    • Tierarztstation: Medizinische Behandlung von aufgenommenen Tieren
    • Tierschutzinspektion: Rettung von Tieren aus Notsituationen und tierquälerischer Haltung
    • Katzenschutz: Versorgung und Kastration verwilderter Hauskatzen
    • Tierärztliche Sozialfälle: Notfallbehandlung von Haustieren sozial bedürftiger Halter
    • Wildtier-Auffangstation: Gesundpflege und Wiederauswilderung von heimischen Wildtieren
    • Tierschutz-Aktionen: Information der Öffentlichkeit über unsere Tierschutz-Arbeit


    Der Münchner Tierschutzverein finanziert seine Tierschutzeinrichtungen und Projekte zum größten Teil aus Spenden von Mitgliedern, Förderern und versucht durch kontinuierliche Öffentlichkeitsarbeit, Mitbürger zur Unterstützung zu motivieren. Jede Spende wird zu 100% satzungsgemäß verwendet und kommt dem Wohle von Tieren zugute. Das Finanzamt prüft die Gemeinnützigkeit der Mittelverwendung, jede Zuwendung kann steuerlich geltend gemacht werden. Zusätzlich läßt der Tierschutzverein seine Buchhaltung von einer unabhängigen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft kontrollieren.


--> Förderverein Schwimmbad Osterzell e.V.

  • Im März 2014 spendete FIDURA 2.500 € an den Förderverein Schwimmbad Osterzell e.V.. Es handelt sich um einen Spendenvorschlag aus dem Kreis unserer Anleger.
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    Der Verein „Förderverein Schwimmbad Osterzell" wurde am 01.08.2013 im Osterzeller Pfarrstadl gegründet.

    Ziel des Vereins ist die Förderung des Schwimmsports durch Erhaltung des Osterzeller Freibades im ländlichen Raum. Der Anlass zur Vereinsgründung war, dass leider die Schließung des Schwimmbads im Raum stand, obwohl regelmäßig durchgeführte Wasserproben nie Grund zur Beanstandung gaben. Zusammen mit der Gemeinde und schon über 150 Mitgliedern wird die Ermöglichung des Badebetriebs für die Zukunft angestrebt.

    Vor allem Kinder und Jugendliche würden unter Schließung leiden, weil sie keine Möglichkeit haben, andere Freibäder oder öffentliche Badestellen in der Region selbständig zu erreichen. Die Kinder des direkt angrenzenden Kindergartens Osterzell haben das Freibad während der Sommermonate auch regelmäßig genutzt. So werden hier schon die Vorschul- und Kindergartenkinder auf natürlich Weise zum Schwimmen angeregt. Gerade in der letzten Badesaison waren immer wieder Berichte zu lesen, wie wenig Grundschüler schwimmen können und dass dies ein gefährlicher Umstand ist. Auch die Bürger der Umlandgemeinden (Markt Kaltental, Stöttwang und Bidingen, etc.) nutzen das Freibad Osterzell.

    Der Verein soll das bürgerschaftliche Engagement zugunsten dieses gemeinnützigen Zweckes fördern, indem der Förderverein Öffentlichkeitsarbeit leistet, Geldspenden/Fördergelder organisiert, die Gemeinde mit einem Arbeitskreis bei der Planung der Umwandlung im Sinne der Behörden unterstützt, Arbeiten in Eigenleistung organisiert und einbringt, damit das Schwimmbad mit seinem großen sportlichen und sozialen Nutzen für alle Bürger bestehen bleiben kann.


--> Sportverein Gartenstadt Trudering e.V.


--> Engel gibt es überall e.V.

  • Im Januar 2014 spendete FIDURA 750 € an die „Engel gibt es überall". Es handelt sich um einen Spendenvorschlag aus dem Kreis unserer Anleger.
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    Die im Jahr 2009 ins Leben gerufene private Hilfsorganisation "Engel gibt es überall" wurde mit Wirkung zum 13.01.2012 als "Engel gibt es überall e.V." in das Vereinsregister beim Amtsgericht Kleve eingetragen.

    Die Zielgruppe ist klar definiert. In einer Zeit, in der die Kluft zwischen reich und arm immer größer wird, sucht der Verein den persönlichen Kontakt zu Kindern und Jugendlichen, deren Eltern ohne eigenes Verschulden in wirtschaftliche Not geraten sind. Das Kernanliegen von "Engel gibt es überall e.V." ist, die schulischen, musischen oder sportlichen Fähigkeiten und Talente von Kindern und Jugendlichen dort gezielt zu fördern, wo staatliche Hilfen nicht hinreichen. Als sinnvolle Ergänzung zur Öffentlichen Hand unterstützt der Verein insbesondere die Familien, die aus Scham und dem unbeugsamen Willen, es irgendwie alleine zu schaffen, den Gang zum "Amt" meiden. Weil die betroffenen Eltern oftmals aus Schamgefühl den Behördengang scheuen, sind Diskretion und Seriosität oberstes Gebot.

    Der Verein bietet Hilfe genau dort an, wo sie am dringendsten benötigt wird. Projekte werden nicht nur angeschoben, sondern immer auch zum Ende begleitet. Vorschläge zur Hilfe werden über Wohlfahrtsverbände, Kirchen, Jugendämter und weitere soziale Institutionen herangetragen. Es ist aber auch möglich, dem Verein förderungswürdige Familien zu benennen. Um Hinweise und Informationen über diese "stillen" Familien zu erhalten, ist der Verein über jede Nachricht und Information dankbar.

    WIE WIRD GEHOLFEN:
    z.B. mit Kleidung, Büchern, Schulbedarf, Betten, Matratzen, aber auch mit therapeutischen Spielen. Der Verein finanziert u.a. Nachhilfeunterricht, Vereinsbeiträge, leistet Begabtenförderung oder finanziert medizinische Leistungen. Darüber hinaus stellt er Sach- und Fachleistungen zur Verfügung, z.B. bei Renovierungsarbeiten und leistet behördlichen oder juristischen Beistand.

    Alle zur Verfügung gestellten Mittel werden zweckgebunden, unbürokratisch und schnell zu 100% zur direkten Hilfe eingesetzt.

    Der Verein erhebt keine Verwaltungskosten!


--> KlinikClowns e.V. - EIN LACHEN SCHENKEN

  • Im Oktober 2013 spendete FIDURA 3.500 € an die KlinikClowns e.V. für Clown-Einsätze in der Palliativstation der Starnberger Klinik.
    (Für weitere Informationen hier klicken)

    Ein halbes Jahr lang können sich so die schwer kranken Patienten über die lustigen Einfälle professioneller Clowns freuen.

    Der gemeinnützige Verein KlinikClowns e.V. wurde Ende 1997 in Bayern gegründet. Seit 1998 führt KlinikClowns e.V. regelmäßige "Visiten" professioneller Clowns in bayerischen Kinderkrankenhäusern und Seniorenheimen durch. Mittlerweile erweitern regelmäßige Einsätze in Einrichtungen für behinderte Menschen, auf geriatrischen Klinikstationen, Stationen für schwerkranke erwachsene Patienten und Palliativstationen das Tätigkeitsfeld.

    Freischaffende Künstler (ausgebildete Clowns, Schauspieler, Tänzer, Musiker, etc.) bringen ihre clownesken Fähigkeiten in ein besonders sensibles Arbeitsfeld ein, das geprägt wird von einer besonders belastenden persönlichen Lage und schaffen so eine Verbindung zwischen künstlerischem Wirken und sozialem Engagement.
    Die Einhaltung eines ethischen Codex garantiert die Professionalität der Clownsarbeit.

    Positive Erfahrungen, das hohe Interesse der Medien und eine gezielte Öffentlichkeitsarbeit führen zu einer wachsenden Zahl von Kliniken, Seniorenheimen und therapeutischen Einrichtungen, in denen der Besuch der KlinikClowns fest in den Alltag integriert ist.

    KlinikClowns e.V. erhielt verschiedene Auszeichnungen, u.a. die Bayerische Staatsmedaille für Verdienste um Umwelt und Gesundheit 2008.

    Oberbürgermeister Christian Ude ist seit 1998 Schirmherr für den Raum München. Prominente Paten des Vereins sind der Liedermacher Konstantin Wecker und die Filmemacherin Caroline Link.

Foto der FIDURA-Spendenübergabe an die Klinikclowns Starnberg
Scheckübergabe an den Verein
KlinikClowns e.V.

 

Spendenübergabe FIDURA Private Equity Fonds, 08.10.2013, Klinikum Starnberg;
v.l.n.r.: Ingrid Weil (FIDURA), KlinikClowns „Dr. Knall-Zausel" u. „Dr. Pampelmuse", Dr. med. Silke Weich (Palliativstation Klinikum Starnberg), Klaus Ragotzky (FIDURA)
(Foto: Andrea Andrade)


Link zur Internetseite des Vereins:
(bitte hier klicken)


--> Jugendmusikschule Unterer Kraichgau e.V., Bretten

  • Im Juni 2013 war Musikschule in Bretten unter Wasser ...
    (Für weitere Informationen hier klicken)

    Im Oktober 2013 haben auch die FIDURA-Fonds mit einer Spende von 1.000 Euro zum Wiederaufbau der Musikschule beigetragen.

    Es handelt sich um einen Spendenvorschlag aus dem Kreis unserer Anleger.

    Die Jugendmusikschule Unterer Kraichgau e.V., Bretten wurde am 1. Juni
    diesen Jahres Opfer eines Unglückes verheerenden Ausmaßes. Die über
    Deutschland herein gebrochene Überschwemmungswelle hat auch unsere
    Schule leider getroffen. So wurde das gesamte Untergeschoß bis unter die
    Decke überflutet und bedauerlicherweise das gesamte Inventar an
    Instrumenten, Noten, Mobiliar und Akten zerstört. Einige wenige
    Instrumente aus dem Schlagzeugbereich ließen sich wieder reinigen und
    können noch verwendet werden. Der größte Teil des Inventars, zu dem auch
    ein Klavier gehört ist unwiederbringlich zerstört und muss nun
    sukzessive wieder beschafft werden.

    Als eingetragener Verein sind wir auf die Förderung durch die
    öffentliche Hand und auf Spenden angewiesen.
    Wir freuen uns außerordentlich, dass die FIDURA GmbH & Co. KG uns zur
    Behebung des Hochwasserschadens eine sehr großzügige Spende hat zukommen
    lassen. Wir möchten uns dafür ausdrücklich und auch im Namen unserer
    Schülerinnen und Schüler und deren Eltern bei Ihnen und im übertragenen
    Sinne auch Ihren Kunden recht herzlich bedanken! Es ist für uns als
    musik- und kunstpädagogische Einrichtung mit dem Schwerpunkt der Kinder-
    und Jugendlichenausbildung sehr beruhigend, gerade in Zeiten knapper
    Kassen zu erfahren, dass die Förderung und Bildung unseres Nachwuchses
    sehr wohlwollend bedacht und gefördert wird.
    Dafür ein herzliches Dankeschön aus Bretten im Kraichgau.

    Mit herzlichen Grüßen
    Manfred Nistl

    Jugendmusikschule Unterer Kraichgau e.V., Bretten
    Schulleitung
    Bahnhofstraße 13
    75015 Bretten
    07252/958270
    JMS-Bretten@t-online.de
    www.musikschulebretten.de

Foto der FIDURA-Spendenübergabe an die Musikschule in Bretten
Foto des Schlagzeugraumes direkt nach der Hochwasser-Katastrophe

 

Das Bild zeigt die Zerstörung durch das Hochwasser. Auf den anschließenden Berichten unter www.musikschulebretten.de ist aber auch zu sehen, welche große Hilfsbereitschaft und Solidarität die Musikschule in den letzten Wochen und Monaten erfahren konnte und wie schön die Räumlichkeiten wieder eingerichtet sind.


--> Leukämiehilfe Ostbayern - LEUKÄMIE gemeinsam besiegen!

  • Im August 2013 wurden 5.000 Euro an die Leukämiehilfe Ostbayern e.V. gespendet.
    (Für weitere Informationen hier klicken)

    Die Spende ist ein Teil eines 130.000 Euro großen Pilotprojektes des Klinikums der Universität Regensburg zur Einführung des Konzeptes der ambulanten allogenen Stammzellentransplantation (Home Care Programm).

    Es handelt sich um einen Spendenvorschlag aus dem Kreis unserer Anleger.

    Seit zehn Jahren leistet die Leukämiehilfe Ostbayern e.V. ihren wertvollen Dienst an der Gemeinschaft. Große Projekte wurden in Angriff genommen und umgesetzt:

    • Seit 2001: Angehörigenwohnung in der Adalbert-Stifter-Straße in Regensburg
    • 2001: Einrichtung einer psycho-onkologischen Betreuung von Tumorpatienten am Universitätsklinikum Regensburg
    • 2003: Initiierung der KMT-Brückenpflege, die Patienten nach Knochenmarktransplantation in der ersten Zeit nach der stationären Therapie zu Hause betreut
    • April 2005: Einrichtung einer "Kindersprechstunde" zur psychologischen Betreuung von Kindern krebskranker Eltern
    • 2007: Kooperation mit der Asklepios-Klinik Bad Abbach, um Patienten nach Knochenmarktransplantation früher von der Isolierstation entlassen und im offeneren Umfeld durch gezieltes Training mit Hilfe intensiver Physiotherapie besser auf die Entlassung nach Hause vorbereiten zu können
    • Ende 2007: ABRIGO ein ambulantes Palliativteam, das Palliativpatienten im Umkreis von ca. 20 Kilometern zuhause betreut und somit häufig eine Versorgung zuhause erst ermöglicht
    • Anfang 2010: Projekt "Schattenkinder" zur Betreuung von Geschwistern krebskranker Kinder
    • Jährlich ca. 3000 bis 500 Euro Soforthilfe für Patienten und Angehörige
    • "Surf Tables" (Nachtkästchen mit Internet-Konsole) für die stationären Aufenthalte im Rahmen der Knochenmarkttransplantation
    • (Mit)Herausgabe der Bücher "Paul hat Krebs" und "Tschüss Oma" von Eva Höschl – zwei kindergerechte Bücher, dies es betroffenen Eltern erleichtern sollen, mit ihren Kindern über Krebs ins Gespräche zu kommen und offen mit dem Thema umzugehen


    Mit dem neuen Projekt der ambulanten Transplantation soll für die Niedrigrisikopatienten die Brückenpflege erweitert werden. Am Klinikum Regensburg soll das Konzept erstmals in Deutschland eingeführt werden. Vorreiter der ambulanten Transplantation ist das Transplantationsprogramm am Karolinska-Institut in Stockholm. In den letzten 10 Jahren wurde dort eine teilambulante Patientenbetreuung entwickelt, mit dem Ergebnis, dass sich bei den Patienten, die zu Hause behandelt wurden, ein deutlicher Trend zu einem besseren Überleben ergab.

Foto der FIDURA-Schecküberrichung an die Leukämiehilfe Ostbayern
Scheckübergabe an den Verein
Leukämiehilfe Ostbayern e.V.

 

Professor Dr. Reinhard Andreesen, Vorstand, 1. Vorsitzender (links), Christa Burggraf, Vorstand, 2. Vorsitzende (mitte links), Ingrid Weil, Investor-Relations-Verantwortliche der FIDURA Private Equity Fonds (mitte rechts) und Klaus Ragotzky, Geschäftsführer des Emissionshauses FIDURA (rechts)
(Foto: Klaus Völcker)


Link zur Internetseite des Vereins:
(bitte hier klicken)


--> Regens Wagner Holzhausen - Einrichtung für Menschen mit Behinderung

  • Im Juli 2013 spendete FIDURA 7.500 € an Regens Wagner Holzhausen für den Kauf eines neuen Fahrzeuges für das Ausbildungsprojekt in Landsberg am Lech.
    (Für weitere Informationen hier klicken)

    Das Fahrzeug wird in der beruflichen Förderung von jungen Menschen, die im Lernen eingeschränkt sind, eingesetzt.

    Regens Wagner heißt: Für Menschen mit Behinderung da sein!

    Die Einrichtung Regens Wagner in Holzhausen ist eine der acht juristisch selbstständigen Regens-Wagner-Stiftungen, die als kirchliche Stiftungen des öffentlichen Rechts organisiert sind. Zum 31.12.2012 haben die Dienste und Einrichtungen der Regens-Wagner-Stiftungen in Bayern 7.752 Menschen mit Behinderung begleitet und gefördert. Davon befanden sich 2.326 Menschen in Bildung und Ausbildung.

    Regens Wagner Holzhausen erbringt Dienste für lern-, geistig und mehrfach behinderte Kinder, Jugendliche und Erwachsene in Holzhausen, Buchloe, Lindenberg, Honsolgen und Landsberg.

    Folgende Dienste werden in Holzhausen u.a. angeboten:

    • Heilpädagogisches Heim für Kinder und Jugendliche
    • Wohnen für erwachsene Menschen mit Behinderung
    • Wohnen für Auszubildende /Reha
    • Werkstatt für Menschen mit Behingerungen
    • Werkerausbildung:
      --> Dienstleistungshelfer Hauswirtschaft
      --> Werker im Gartenbau (Gemüsebau)
      --> Beikoch
      --> Fachhelfer für personale Dienstleistungen
      --> Fachkraft im Gastgewerbe
      --> Fachwerker im Maler und Lackiererhandwerk
      --> Bauten- und Objektbeschichter

    Seit 2012 betreibt Regens Wagner Holzhausen in Landsberg am Lech ein Ausbildungszentrum. Hier werden junge Menschen, die im Lernen beeinträchtigt sind, in o.g. Helferberufen ausgebildet. Bereits während der Ausbildung sollen über Praktika feste Kontakte zu den Betrieben in der Region geknüpft werden, um eine spätere Vermittlung in reguläre Arbeitsstellen auf dem freien Arbeitsmarkt zu ermöglichen. Für die Anfahrt zu diesen Betrieben, etwa für die Praktikumssuche, für Praktikumsbesuche oder zur Krisenintervention, steht nun der von der Firma FIDURA gesponserte Kleinwagen zur Verfügung.

Foto der Spende von FIDURA für Regens Wagner Holzhausen
Scheckübergabe an die Einrichtung
Regens Wagner Holzhausen

 

Klaus Ragotzky, Geschäftsführer des Emissionshauses FIDURA (links), Ingrid Weil, Investor-Relations-Verantwortliche der FIDURA Private Equity Fonds (mitte), und Ulrich Hauser, Gesamtleitung von Regens Wagner Holzhausen (rechts)
(Foto: Udo Slottke)


Link zur Internetseite Regens Wagner:
(bitte hier klicken)

Foto des von FIDURA-Anlegern gesponserten Fahrzeug zur beruflichen Förderung behinderter Jugendlicher
Das von FIDURA-Anlegern gesponserte Fahrzeug zur beruflichen Förderung behinderter Jugendlicher

--> Adventskalender für gute Werke der Süddeutschen Zeitung e.V.

  • Im Februar 2013 wurden 10.000 € an die Münchner Hilfsorganisation der Süddeutschen Zeitung gespendet.
    (Für weitere Informationen hier klicken)

    Seit 1948/49 werden Obdachlose, sozial schwache und hungernde Menschen unterstützt.

    1.281 Mark kamen zusammen, als die Süddeutsche Zeitung 1948/49 zum ersten Mal ihre Leser um Hilfe für Obdachlose, Flüchtlinge und hungernde Menschen bat. Damals wurden Kleider, Lebensmittel und Geld für die vielen durch Krieg und Vertreibung in Armut geratenen Menschen gesammelt. Ihren Namen bekam die Hilfsaktion am 1. Dezember 1950. An diesem Tag schrieb der Leiter der Lokalredaktion, Bernhard Pollack: "Von heute an werden wir täglich ein Beispiel der besonderen Not innerhalb der Mauern Münchens bringen. Vielleicht wird ein Adventskalender daraus, dessen Fenster durch gute Taten erhellt werden."

    Die Not hat heute ein anderes Gesicht. Sie ist oft nicht auf den ersten Blick zu erkennen, aber deshalb nicht weniger schlimm. Besonders in den letzten Jahren hat sich für viele Menschen die soziale Lage dramatisch verschlechtert. Der kürzlich veröffentlichte Armutsbericht der Bundesregierung bestätigt dies. Die Süddeutsche Zeitung und die SZ-Landkreisredaktionen (Dachau, Ebersberg, Erding, Freising, Fürstenfeldbruck, Garching, Starnberg, Würmtal, Unterhaching und Wolfratshausen) berichten in der Adventszeit täglich über das Schicksal armer, kranker und behinderter Menschen sowie über die Arbeit von Sozialverbänden, Tafeln, Nachbarschaftshilfen, Selbsthilfegruppen und Hospizen, um nur einige zu nennen, und bittet die Leser um Spenden. Der Adventskalender kann mit den Spendeneinnahmen dann wieder ein Jahr lang denen helfen, die dringend Hilfe brauchen.

Foto der FIDURA-Spendenübergabe an den SZ-Adventskalender
Scheckübergabe an den Adventskalender
für gute Werke der Süddeutschen Zeitung e.V.

 

Claudia Strasser, Geschäftsführender Vorstand des Adventskalender für gute Werke der Süddeutschen Zeitung e.V. (links), Ingrid Weil, Investor-Relations-Verantwortliche der FIDURA Private Equity Fonds (mitte), und Klaus Ragotzky, Geschäftsführer des Emissionshauses FIDURA (rechts)
(Foto: Carmen Wolf)

 

 

 

 

 

SZ-Artikel über die FIDURA-Spende für den SZ-Adventskalender
Bericht der Süddeutschen Zeitung vom 28.02.2013

 


--> Berliner Tafel e.V.

  • Im Dezember 2012 übergab FIDURA-Geschäftsführer Klaus Ragotzky der Berliner Tafel einen Spenden-Scheck über 10.000 €. Die Berliner Tafel ist die älteste Tafel Deutschlands.
    (Für weitere Informationen hier klicken)

    Die Berliner Tafel e.V., als gemeinnützige Organisation in Berlin gegründet, ist die älteste Tafel Deutschlands. Seit 1993 sammeln die Mitglieder, Helferinnen und Helfer der Berliner Tafel e.V. gespendete Lebensmittel und geben sie an soziale und karitative Einrichtungen in der Hauptstadt weiter.

    Dank des Engagements der Berliner Bevölkerung und der Hilfe unzähliger Spender, ist die Berliner Tafel e.V. inzwischen zum unverzichtbaren Bestandteil der Berliner Soziallandschaft geworden.

    Lebensmittelbetriebe, Lokale und Supermärkte sortieren oft Waren aus, die als Überkapazitäten nicht mehr gebraucht werden, deren Verpackungen beschädigt sind oder deren Verfallsdatum bald abläuft. All diese im Prinzip einwandfreien Waren würden auf dem Müll landen – die Tafel holt sie. Waren es 1999 noch 40.000 Kilo, so sind es aktuell – dank zahlreicher Sponsoren – bis zu 650 Tonnen Lebensmittel monatlich, die von den 600 ehrenamtlichen Helfern abgeholt und verteilt werden. Sie werden direkt zu sozialen Einrichtungen wie Suppenküchen, Wärmestuben, Bratungsstellen, Kindereinrichtungen usw. gebracht und dort verarbeitet. Ein Drittel der Besucher der gegenwärtig rund 300 Einrichtungen sind Kinder und Jugendliche!

Foto der FIDURA-Spendenübergabe an die Klinikclowns Starnberg
Scheckübergabe an den Berliner Tafel e.V.

 

Sabine Werth, Vorsitzende des Berliner Tafel e.V. (links), und Klaus Ragotzky, Geschäftsführer des Emissionshauses FIDURA (rechts)
(Foto: Dietmar Gust)

 


--> SOS Projects für Mensch und Tier e.V.

  • Im August 2012 wurden die ersten 10.000 € aus den zur Verfügung gestellten Spendenmitteln übergeben.
    (Für weitere Informationen hier klicken)

    Im August 2012 wurden die ersten 10.000 € aus den zur Verfügung gestellten Spendenmitteln an die Hilfsorganisation SOS Projects für Mensch und Tier e.V., Sonnenhof in Rottenbuch bei Murnau, gespendet.

    Die SOS-Einrichtung bietet eine vorübergehende Zuflucht für Hunde, die aus schlimmsten Notlagen vor dem sicheren Tod gerettet wurden. Hier werden sie gesund gepflegt und sozialisiert. Da die meisten der geretteten Hunde einen lieben, zutraulichen und dankbaren Charakter haben, werden sie nach ihrer Genesung für tiergestützte Projekte mit behinderten, kranken oder traumatisierten Kindern eingesetzt. Der Kontakt mit Tieren ist besonders wichtig für Kinder aus sozial schwierigem Milieu. Sie lernen, die Tiere liebevoll und respektvoll zu behandeln. Somit haben unsere Anleger mit Ihrer Spende geholfen, sowohl misshandelten Tieren als auch Kindern mit nur schlechten Start-Chancen wieder eine positive Perspektive zu geben.

Bild des Dankesschreibens für die FIDURA-Spende für den SOS Projects für Mensch und Tier e.V.
Foto aus dem Jubiläumsbuch zu „10 Jahre Sonnenhof"

 

Dankeschreiben der Kinder aus der Karl-Lederer-Hauptschule in Geretsried an den Sonnenhof in Rottenbuch bei Murnau


Bild aus dem FIDURA-Prospekt über Spenden

Bild oben:
Auszug aus dem FIDURA-Prospekt


Kontakt:
Ingrid Weil
089/23 88 98 -15 oder